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	<title>Biotexcom</title>
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	<description>Klinik der Reproduktionsmedizin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 09:04:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die Eizellspendebank</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinische Seite der Leihmutterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Wie kann man sich von den Betrüger abwenden</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leihmutterschaft, die gesamte Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man die Betrüger von der anständigen Gesellschaft unterscheiden. Die erste Bezahlung muss man unbedingt durch eine Überweisung machen. Wenn man Ihnen sagt, dass die Klinik kein Devisenkonto hat, oder wenn in der Agentur man sagt, dass sie selbst das Geld in die Klinik bringen können, höchstwahrscheinlich sehen Sie das Geld nicht mehr. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie kann man die Betrüger von der anständigen Gesellschaft unterscheiden.</h2>
<ol>
<li>Die erste Bezahlung muss man unbedingt durch eine Überweisung machen.</li>
<li>Wenn man Ihnen sagt, dass die Klinik kein Devisenkonto hat, oder wenn in der Agentur man sagt, dass sie selbst das Geld in die Klinik bringen können, höchstwahrscheinlich sehen Sie das Geld nicht mehr.</li>
<li>Wenn während des ersten Aufenthalts Sie mit dem kostenfreien Wohnung nicht versorgt sind und keine Begleitung bis zur Vertragsunterzeichnung haben, sind Sie höchstwahrscheinlich betrügt.</li>
</ol>
<p>Am besten sollen Sie das Geld nur nach der Vertragsunterzeichnung überweisen. Sie sind aus der Ukraine weggegangen, Sie haben sich noch mal in Ruhe mit dem Vertrag vertraut gemacht, haben das Pro und das Kontra erwägen und beschlossen, dass Sie dieser Klinik vertrauen können.</p>
<p>Meisten erfinden die Betrüger hochklingende Benennungen: Verband der Gynäkologen, Verband der Zahnärzte, Assoziation aller Reproduktionscenter, Assoziation für Adoption und Befruchtung.</p>
<p>Es kostet ungefähr 400 Griwnas (etwa 40 Euro) eine Assoziation in der Ukraine zu eröffnen. Man schafft sich solche Dokumente aus, um die Kunden mit dem Belegstapel zu verstören. Gewöhnlich befinden sich ihre Offices in den Kellerräumen. Die Kliniken sind winzigklein, sie bestehen aus 2-3 Räumen. Meistens haben solche Kliniken keine eigenen Labors.</p>
<p><strong>Der erste Weg des Betrugs:</strong></p>
<p>Sie würden Spermogramm durchmachen und Ihr Sperma abgeben. Und dann würden Sie erzählt, dass die Ärzte schon ersten Versuch von der Künstlichen Befruchtung gemacht haben. Wenn die Klinik eine Garantie gibt, fordern Sie einen Garantieschein für positives Ergebnis mit der Unterschrift und dem Siegel des Chefarztes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der zweite Weg des Betrugs:</strong></p>
<p>Wenn Sie zum Office kommen, würden sie Ihnen sagen, dass sie dringend Bargeld brauchen, um einen Vertrag mit der Leihmutter zu schließen und Bezahlung in die Klinik zu machen. Schlagen Sie vor, selbstständig die erste Bezahlung in der Klinik zu machen. Fordern Sie auch ihre Genehmigung für Reproduktionstätigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bei allen Fällen der Betrügerei werden die Betrüger beim ersten Besuch Bargeld ausbitten, sie werden auch erzählen, dass die Klinik kein Devisenkonto hat, die Klinik wechselt quasi zur Zeit eine Bank, deshalb haben sie im Moment kein Konto, dass Sie nur mit Griwna bezahlen können und die vorigen Kunden viele Probleme mit der Überweisung hatten.</strong></p>
<p><strong>Und das Wichtigste, die erste Bezahlung soll man auf das Konto überweisen.</strong></p>
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		<title>Fachbegriffe</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinische Seite der Leihmutterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Fachbegriffe Amenorrhoe &#8211; das Fehlen der Menstruationsblutung Androgene &#8211; (vorwiegend männliche) Sexual-Hormone Androloge &#8211; ein auf die Fruchtbarkeitsstörungen beim Mann spezialisierter Facharzt (i.d.R. ein Urologe) Antikörper &#8211; Eiweissmolekül der körpereigenen Abwehr, das Fremdkörper erkennt, markiert und zerstört. ART &#8211; Assisted Reproductive Technologies = Assistierte Fortpflanzungstechnologien assistierte Reproduktion &#8211; “künstliche Befruchtung” Biopsie - operative Gewebeentnahme; Entnahme einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fachbegriffe</h2>
<p><strong>Amenorrhoe</strong> &#8211; das Fehlen der Menstruationsblutung</p>
<p><strong>Androgene</strong> &#8211; (vorwiegend männliche) Sexual-Hormone</p>
<p><strong>Androloge</strong> &#8211; ein auf die Fruchtbarkeitsstörungen beim Mann spezialisierter Facharzt (i.d.R. ein Urologe)</p>
<p><strong>Antikörper</strong> &#8211; Eiweissmolekül der körpereigenen Abwehr, das Fremdkörper erkennt, markiert und zerstört.</p>
<p><strong>ART</strong> &#8211; Assisted Reproductive Technologies = Assistierte Fortpflanzungstechnologien</p>
<p><strong>assistierte Reproduktion</strong> &#8211; “künstliche Befruchtung”</p>
<p><strong>Biopsie</strong> - operative Gewebeentnahme; Entnahme einer Gewebeprobe durch Punktion (hier: zur Spermiengewinnung)</p>
<p><strong>Blastozyste</strong> &#8211; befruchtete Eizelle etwa am 4. Tag, beeinhaltet den Embryoblasten, aus dem sich der Embryo entwickelt und den Trophoblasten, der zusammen mit der Gebärmutterschleimhaut die Plazenta bildet.</p>
<p><strong>Cervix (uteri)</strong> - Gebärmutterhals, unterer Teil der Gebärmutter (Verschlußmechanismus), etwa 3cm lang</p>
<p><strong>Chromosomen</strong> - Träger der Erb-(=genetischen) Information: intensiv färbbare faden- oder schleifenförmige Bestandteile des Zellkerns; auf den Chromosomen sind die Gene angeordnet. Der Mensch besitzt i.d.R. 23 Chromosomenpaare.</p>
<p><strong>Chromosomen-Aberrationen</strong> - Abweichungen von der normalen Chromosomenzahl oder strukturelle Veränderungen einzelner Chromosomen. Die Häufigkeit steigt mit dem Alter der Eltern (&gt;35 Jahre 1-2%, &gt;43 Jahre bis 9%)</p>
<p><strong>Corpus luteum</strong> - Gelbkörper, die Hüllzellen des Follikels; bilden Progesteron</p>
<p><strong>DNS / DNA</strong> - Desoxiribonukleinsäure (engl. desoxiribonuclied acid) = genetisches Material, ist im Zellkern (nucleus) und dort in den Chromosomen lokalisiert (Träger der genetischen Information) und besitzt die Fähigkeit zur Reduplikation (Verdoppelung); bekannt als Doppelhelix.</p>
<p><strong>Ductus deferens</strong> - Samenleiter</p>
<p><strong>Eizellenentnahme</strong> - Absaugen von Follikelflüssigkeit mit den darin befindlichen reifen Eizellen; bei der künstlichen Befruchtung bis zu 12 pro Eingriff (im Behandlungszyklus nach hormoneller Stimulation)</p>
<p><strong>Ejakulat</strong> &#8211; Samenerguss</p>
<p><strong>Embryo</strong> - Eizelle nach der Befruchtung, d.h. nach dem Verschmelzen des Zellkerns mit der Samenzelle (bis zum 60. Tag nach Befruchtung, danach Fetus, Fet, Foetus genannt)</p>
<p><strong>Embryonalperiode</strong> - von der Befruchtung bis zur 8. Woche post conceptionem (=nach Befruchtung)</p>
<p><strong>Embryonen-Transfer</strong> - Übertragen von Frühembryonen (Zygote im 4- bis 8-Zellstadium) in die Gebärmutter, max. 3 pro Transfer</p>
<p><strong>Embryopathie</strong> - Entwicklungsstörung des Embryos (Fehlbildung)</p>
<p><strong>Endokrinologie</strong> - Fachgebiet der Medizin, die sich mit der Diagnose und Behandlung von Störungen der Hormonausschüttungen (hormonelle Steuerung) im Körper beschäftigt</p>
<p><strong>Endometriose</strong> &#8211; chronische Erkrankung: gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe, das sich ausserhalb der Gebärmutter (z.B. an Ovar, Tube) befindet; verursacht Schmerzen, Verwachsungen und ggf. Schädigung des Eileiters; die Endometriose-Herde werden von den Hormonen des Zyklus beeinflusst</p>
<p><strong>Endometrium</strong> - Gebärmutterschleimhaut</p>
<p><strong>Epididymis</strong> - Nebenhoden</p>
<p><strong>Extracorporale Befruchtung</strong> - Befruchtung ausserhalb des Körpers</p>
<p><strong>Fertilisierung</strong> - Befruchtung</p>
<p><strong>Fertilität</strong> - Fruchtbarkeit, Fähigkeit zur Vermehrung</p>
<p><strong>Fet, Fetus, Föt, Fötus</strong> - Ungeborenes im Mutterleib ab dem 61. Tag nach Befruchtung (9. SSW post conceptionem)</p>
<p><strong>Follikel</strong> - Eibläschen, in dem sich die Eizelle während Wachstum und Reifung befindet</p>
<p><strong>Follikelpunktion</strong> - Absaugen von Follikelflüssigkeit mit den gereiften Eibläschen/Eizellen, meistens durch die Scheide unter Ultraschallsicht</p>
<p><strong>FSH</strong> - Follikel stimulierendes Hormon, läßt die Eizellen reifen, wird in der Hirnanhangdrüse gebildet</p>
<p><strong>Gameten</strong> - Keimzellen</p>
<p><strong>Gameten-Transfer (GT)</strong> - siehe GIFT</p>
<p><strong>GIFT</strong> - gamete intrafallopian transfer = gemeinsames Einbringen von Eizellen und Spermien in den Eileiter mittels Katheter (nur noch selten angewandt)</p>
<p><strong>GnRH</strong> - Gonadotropine releasing hormon = Gonadotropine freisetzendes Hormon, wird im Hypothalamus (Region im Zwischenhirn) gebildet und bewirkt die Freisetzung und Bildung von Gonadotropinen in der Hypophyse (Hirnanhangdrüse)</p>
<p><strong>Gonadotropine</strong> &#8211; Hormon zur Steuerung der Eierstockfunktion durch LH und FSH</p>
<p><strong>Gravidität</strong> &#8211; Schwangerschaft</p>
<p><strong>Hatching</strong> &#8211; das Schlüpfen der befruchteten Eizelle aus der umgebenden Hülle im Blastozysten-Stadium vor dem Einnisten in der Gebärmutter</p>
<p><strong>Hatching, assisted</strong> &#8211; Methode der Reproduktionsmedizin, um dem Embryo das “Schlüpfen” zu erleichtern, hierbei wird die Eizellhülle der Blastozyste vor dem Embryotransfer geöffnet oder verdünnt (mittels IR-Laser)</p>
<p><strong>HCG</strong> &#8211; menschliches Choriongonadotropin (engl. human chorionic gonadotropine), sog. Schwangerschaftshormon, es wird ausschließlich während der Schwangerschaft gebildet.</p>
<p><strong>Hoden</strong> - Keimdrüsen des Mannes, Ort der Bildung von Samenzellen und des Hormons Testosteron</p>
<p><strong>Hormone</strong> &#8211; chemische Botenstoffe im menschlichen Organismus. Hormone werden natürlicherweise in Organen gebildet (oder künstlich hergestellt), sie gelangen vom Bildungsort über die Blutbahn zum Wirkungsort und veranlassen dort biochemische Reaktionsabläufe. Ein Gleichgewicht ist notwendig, damit die komplizierten Vorgänge der Fruchtbarkeit harmonisch zusammenspielen.</p>
<p><strong>Hormone im weiblichen Zyklus:</strong></p>
<ul>
<li><strong>FSH</strong> &#8211; bewirkt die Eireifung</li>
<li><strong>LH</strong> &#8211; löst den Eisprung aus</li>
<li><strong>Östrogen</strong> &#8211; zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut</li>
<li><strong>Progesteron</strong> &#8211; zum Schutz der Schwangerschaft</li>
</ul>
<p><strong>Hormonbehandlung</strong> &#8211; Regulierung des Hormonhaushaltes mit Medikamenten</p>
<p><strong>Hormonstimulation</strong> &#8211; hier: hormonelle Stimulation zur Eireifung und Auslösung des Eisprungs.</p>
<p><strong>Hyperandrogenämie</strong> &#8211; erhöhte Androgene (männliche Hormone) im Blut</p>
<p><strong>ICSI</strong> &#8211; intracytoplasmatische Spermieninjektion = Injektion einer Spermie in die Eizelle [1. Entnahme von Eizellen durch Punktion der Eierstöcke, 2. Injektion einer Samenzelle in die Eizelle, bei erfolgreicher Befruchtung erfolgt danach das Einbringen der Embryonen in die Gebärmutter = Embryonentransfer)]</p>
<p><strong>idiopathisch</strong> &#8211; ungeklärt</p>
<p><strong>Infertilität</strong> &#8211; Unfruchtbarkeit; bedeutet, dass zwar eine Schwangerschaft eintreten kann, diese aber nicht bestehen bleibt, d.h. es kommt zu einer Fehlgeburt</p>
<p><strong>Insemination</strong> - das Übertragen einer vorbereiteten Samenprobe/Samenspende in den weiblichen Genitaltrakt:</p>
<ul>
<li>durch Einspritzen von Samenzellen in die Gebärmutter</li>
<li>Einbringen von Samenzellen in ein Kulturmedium (Nährlösung) mit der darin befindlichen Eizelle (IVF)</li>
<li>Mikro-Injektion einer Samenzelle in eine Eizelle (ICSI)</li>
</ul>
<p><strong>Keimbahn</strong> &#8211; Idioplasma &#8211; Erbplasma, Erbsubstanz, Keimplasma; wird fortlaufend von einer Generation auf die nächste weitergegeben und enthält die Erbanlagen.</p>
<p><strong>Kontrollzyklus</strong> &#8211; weiblicher Zyklus, in dessen Verlauf zu bestimmten Zeitpunkten medizinische Messungen (im Rahmen der Kinderwunschbehandlung) vorgenommen werden: Ultraschall, Hormonbestimmungen, Mukusprüfung (Cervixschleim)</p>
<p><strong>IUI</strong> &#8211; intrauterine Insemination &#8211; Einbringen des gereinigten (aufbereiteten) Samens in die Gebärmutter</p>
<p><strong>IVF</strong> &#8211; in vitro Fertilisation &#8211; künstliche Befruchtung ausserhalb des Körpers, auch Befruchtung im Reagenzglas genannt.</p>
<p><strong>Kohabitation</strong> &#8211; Geschlechtsverkehr</p>
<p><strong>Kryokonservierung</strong> &#8211; Gefrierkonservierung von befruchteten Eizellen; Tiefkühllagerung bei –196 Grad C mit flüssigem Stickstoff; nach heutigem Wissensstand geht man davon aus, dass die Zellen über Jahrzehnte funktionsfähig bleiben.</p>
<p><strong>Laparoskopie</strong> &#8211; Bauchspiegelung mit Hilfe eines Laparoskopes (optisches Instrument), in Narkose</p>
<p><strong>LH</strong> &#8211; Luteinisierendes Hormon (Gelbkörper bildendes Hormon), welches den Eisprung auslöst und die Progesteronausschüttung anregt; wird in der Hirnanhangdrüse gebildet</p>
<p><strong>Mehrlingsreduktion</strong> &#8211; Abtöten eines Feten (Fetozid) bei Mehrlingsschwangerschaft (nach IVF oder ICSI); unter Ultraschallsicht wird der ausgewählte Fet durch Injektion von Kaliumchlorid ins Herz in der Gebärmutter getötet. Diese Methode soll die Lebenschancen für die verbleibenden Kinder erhöhen und das Risiko für die Mutter verringern.</p>
<p><strong>Mens, mensis</strong> &#8211; Menstruation, Periode, Regelblutung</p>
<p><strong>Mikro-Injektion</strong>- siehe ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion)</p>
<p><strong>OAT-Syndrom</strong> &#8211; zu wenige, schlecht bewegliche oder fehlgebildete Samenzellen [oligo = zu wenig, astheno = schlecht beweglich, terato = fehlgebildet]</p>
<p><strong>Oligomenorrhoe</strong> &#8211; verlängerte Zyklen, 35 Tage</p>
<p><strong>Oozyte, Ovozyt</strong> &#8211; Eizelle; die Eizelle besteht aus der äußeren Hülle (zona pelludica), dem Zellkern (nucleus) und den Polkörperchen</p>
<p><strong>Östrogene</strong> &#8211; (vorwiegend weibliche) Geschlechtshormone</p>
<p><strong>Ovar, Ovarium (pl. Ovarien)</strong> &#8211; Eierstock, Keimdrüsen der Frau</p>
<p><strong>Ovulation</strong> &#8211; Eisprung, Platzen des reifen Follikes unter Einfluss von Hormonen (LH), zur Zeit des Eisprungs ist das Ei für wenige Stunden befruchtungsfähig</p>
<p><strong>Ovulationstest</strong> &#8211; gemeint ist die Bestimmung des Hormons LH (Luteinisierendes Hormon = Eisprung auslösend). Andere Bezeichnung:</p>
<p>PCO-Syndrom, PCOS &#8211; Polyzystisches Ovarialsyndrom (engl. PolyCystic Ovarian Syndrom); zahlreiche kleine Zysten an den Eierstöcken, Degeneration mit Vergrösserung der Eierstöcke, endokrinologische Störung mit u.a. erhöhter LH- und verminderter FSH-Ausschüttung</p>
<p><strong>PID / PGD</strong> &#8211; Präimplantaionsdiagnostik (engl. Preimplantation Genetic Diagnosis) = Genetische Untersuchung des Embryos (in vitro) durch Entnahme von Zellen (Polkörperchen) vor Implantation in die Gebärmutter; dient dem Feststellen von genetischen/chromosomalen Abweichungen und Defekten. Das Erbgut der Zellen (DNS/DNA) wird hierbei auf das Vorliegen krankheitsrelevanter Merkmale untersucht. Bei einem auffälligen Befund wird der Embryo nicht in die Gebärmutter übertragen. Die Diagnostik erfolgt im sehr frühen (4 bis 10-Zell-) Stadium. PIGD &gt; engl. Preimplantation Genetic Diagnosis = PID/PGD Verschiedene Verfahren zur Feststellung von Gendefekten am Embryo vor der Implantation in die Gebärmutter:</p>
<ul>
<li><strong>FISH</strong> (Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung zur Feststellung von Gendefekten), auch Polkörperchen-Diagnostik</li>
<li><strong>PGA</strong> (PreGeneticAnalysis, DNA-Test zur kombinierten Feststellung von Down-Syndrom und Einzelgendefekten, neues Verfahren der PID)</li>
</ul>
<p><strong>Plazenta</strong> &#8211; (lat. placenta = Kuchen) Mutterkuchen, Nachgeburt; dieses Organ dient der Ernährung des Ungeborenen während der Schwangerschaft. Hier findet der Austausch von Stoffwechselprodukten und Gasen zwischen mütterlichem und kindlichen Blut statt; (Plazenta-)Schranke zwischen mütterlichem und kindlichen Kreislauf. Die Plazenta bildet schwangerschaftserhaltende Hormone. Verbindung zwischen Plazenta und Fet ist die Nabelschnur. Die Plazenta ist normalerweise im oberen Teil (Fundus) oder an der Vorder- oder Hinterwand des Gebärmutterinnenraums lokalisiert. Form: scheibenförmig, Durchmesser ca. 15-20 cm, Dicke etwa 2-4 cm, Gewicht ~ 500g (am Ende der SS)</p>
<p><strong>Portio</strong> (vaginalis) &#8211; Muttermund (MM); unterer, in die Scheide hineinreichender Teil des Gebärmutterhalses (Cervix)</p>
<p><strong>Präkonzeptionsdiagnostik</strong> &#8211; (auch Präfertilisationsdiagnostik)&gt; ein weiteres Verfahren der PID; hierbei werden die Polkörper der Eizelle als Material für die genetische Analyse herangezogen (=Polkörperbiopsie). Diese Methode beschränkt sich auf eine Untersuchung der genetischen Anlagen der Eizelle</p>
<p><strong>PND (PD) Pränatale Diagnostik</strong> &#8211; vorgeburtliche Untersuchungsverfahren am ungeborenen Kind (wie z.B. Ultraschall-Screening, Chorionzottenbiopsie, Amniozentese, Fetoskopie, Nackenfaltenmessung, AFP-Bestimmung, u.a.), zum Ausschluss von genetischen Defekten oder anderen Erkrankungen/Missbildungen</p>
<p><strong>Progesteron</strong> - Gelbkörperhormon, bereitet die Gebärmutter auf die Einnistung des Embryos vor; sog. Schwangerschaftsschutzhormon (Frühschwangerschaft)</p>
<p><strong>Prolaktin</strong> &#8211; Hypophysenhormon, steuert die Milchbildung der Brust nach der Geburt. Eine Überproduktion kann die Eireifung/den Eisprung verhindern und die Ursache für Unfruchtbarkeit sein.</p>
<p><strong>Reproduktionsmedizin</strong> &#8211; Fortpflanzungsmedizin, Fachbereich der Medizin, der sich mit der Fortpflanzung beschäftigt</p>
<p><strong>Resistenz</strong> &#8211; vermindertes Ansprechen, Widerstand</p>
<p><strong>Schleimmethode</strong> &#8211; Beurteilung der fruchtbaren Tage anhand der unterschiedlichen Konsistenz des Cervix-Schleims.</p>
<p><strong>SHBG</strong> &#8211; Sexualhormon bindendes Globulin</p>
<p><strong>Sperma</strong> &#8211; Samen, Samenflüssigkeit (engl. sperm) Die Samenflüssigkeit enthält zu etwa 5% Samenzellen und ansonsten Drüsensekrete aus der Prostata und den Bläschendrüsen, die für die Beweglichkeit der Samenzellen sorgen.</p>
<p><strong>Spermatozoon</strong> &#8211; Spermium, Samenfaden</p>
<p><strong>Sperma-Untersuchung</strong> &#8211; aus dem nach 3-5 tägiger sexueller Enthaltsamkeit durch Masturbation gewonnenes Ejakulat; Untersucht wird:</p>
<ul>
<li>das Ejakulatsvolumen (Menge): normal 2-6ml</li>
<li>die Dichte (Anzahl der Spermien): normal &gt; 20 Mill./ml</li>
<li>die Spermienmotilität (Beweglichkeit): normal &gt; 50%</li>
<li>die Fehlformenrate (Menge der missgebildeten Spermien): normal &lt; 70%</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">[ Aspermie, Azoospermie &gt; nicht vorhandene Spermien Oligozoospermie = Spermienmenge &lt; 20 Mill./ml Asthenospermie = Spermienbeweglichkeit &lt; 50%</p>
<p style="padding-left: 30px;">Teratozoospermie = Fehlformenrate &gt; 70%</p>
<p style="padding-left: 30px;">Hyperzoospermie = Anzahl Spermien &gt; 150 Mill./ml Kryptozoospermie = Anzahl Spermien &lt; 1 Mill./ml</p>
<p style="padding-left: 30px;">Multisemie = Ejakulatsmenge &gt; 6ml</p>
<p style="padding-left: 30px;">Parvisemie = Ejakulatsmenge &lt; 2ml ]</p>
</blockquote>
<p><strong>Spermiogenese</strong> &#8211; Entwicklunsprozess der Samenzellen Die Samenzellen werden in den Hoden gebildet, im Nebenhoden reifen sie heran und werden gespeichert.</p>
<p><strong>Spermiogramm</strong> &#8211; Auflistung der Ergebnisse der Sperma-Untersuchung (Auswertung)</p>
<p><strong>Spermium</strong> &#8211; Samenfaden</p>
<p><strong>Spermien</strong> - Antikörper &#8211; körpereigene Abwehrstoffe gegen (bestimmte) Samenzellen</p>
<p><strong>Sterilität</strong> &#8211; Unfruchtbarkeit der Frau, Zeugungsunfähigkeit des Mannes. Davon spricht die Reproduktionsmedizin, wenn nach einem Jahr (bis 2) trotz ungeschütztem regelmäßigen Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft eingetreten ist:</p>
<ul>
<li>tubare Sterilität &#8211; Unfruchtbarkeit durch Verschluss der Eileiter oder Funktionsstörung der Eileiter</li>
<li>endokrine Sterilität &#8211; Unfruchtbarkeit verursacht durch hormonelle Störungen</li>
<li>idiopathische Sterilität &#8211; Unfruchtbarkeit ungeklärter Ursache (möglicherweise bedingt durch genetischen Defekt, Funktionsstörungen von Ei-/Samenzelle)</li>
<li>immunologische Sterilität &#8211; Unfruchtbarkeit bedingt durch körpereigene Abwehrstoffe gegen den Embryo</li>
<li>männliche Sterilität &#8211; bedingt durch durch das Fehlen von Spermien oder deren eingeschränkte Funktion/Menge</li>
</ul>
<p><strong>Tese</strong> &#8211; testikuläre Spermienextraktion (engl. testicular sperm extraction) = operative Gewinnung von Spermien aus dem Hoden</p>
<p><strong>Testosteron</strong> &#8211; (vorwiegend männliches) Geschlechtshormon</p>
<p><strong>Testes, testis</strong> &#8211; Hoden, Keimdrüsen des Mannes</p>
<p><strong>Trophoblast</strong> &#8211; Vorstufe der Plazenta (Mutterkuchen), bildet HCG (Schwangerschaftshormon)</p>
<p><strong>TSH</strong> &#8211; Thyroideastimulierendes Hormon = Schilddrüsenhormon, wird im Hypophysen-Vorderlappen gebildet.</p>
<p><strong>Tube</strong> &#8211; Eileiter der Frau, Transportweg für Eizellen/Samenzellen, hier findet die natürliche Befruchtung statt; die befruchtete Eizelle teilt sich auf ihrem etwa 5 Tage andauernden Weg durch den Eileiter bis zum Blastozysten-Stadium.</p>
<p><strong>Überstimulation</strong> &#8211; hier: die zu starke und nicht erwünschte Reaktion der Eierstöcke auf eine hormonelle Stimulationsbehandlung (ovarielles Hyperstimulationssyndrom)</p>
<p><strong>unexplained infertility</strong> &#8211; nicht erklärbare Unfruchtbarkeit (Ursache nicht bekannt)</p>
<p><strong>Uterus</strong> &#8211; Gebärmutter</p>
<p><strong>Uterus-Cavum</strong> (cavum uteri) &#8211; Gebärmutterhöhle</p>
<p><strong>Vagina</strong> &#8211; Scheide</p>
<p><strong>vaginal</strong> &#8211; durch die Scheide</p>
<p><strong>Varikozele</strong> &#8211; Krampfaderbruch; Krampfader am Hoden, ungünstiger Einfluss auf die Fruchtbarkeit des Mannes (reduzierte Spermienbildung), operative Behandlung</p>
<p><strong>VZO</strong> &#8211; Verkehr zum optimalen Zeitpunkt</p>
<p><strong>Zellentwicklung</strong> &#8211; frühe Entwicklung des befruchteten Eis:</p>
<ul>
<li>Vorkernstadium &gt; Eizelle etwa 16-20 Stunden nach Befruchtung</li>
<li>Vierzeller &gt; 2 Tage nach Befruchtung</li>
<li>Achtzeller &gt; 3 Tage nach Befruchtung</li>
<li>Morula &gt; 4 Tage nach Befruchtung</li>
<li>Blastozyste &gt; 5 Tage nach Befruchtung; jetzt muss der Embryo seine Hülle verlassen und “schlüpfen” (engl. hatching), damit er sich in der Gebärmutter einnisten kann</li>
</ul>
<p><strong>Zygote</strong> &#8211; Keim, befruchtete Eizelle mit diploidem (doppeltem) Chromosomensatz</p>
<p><strong>Zyklus</strong> &#8211; der regelmäßige wiederkehrende Kreislauf bei der geschlechtsreifen Frau: Eireifung – Möglichkeit der Befruchtung – Menstruation bei ausbleibender Befruchtung – erneute Eireifung … Ein normaler Zyklus dauert etwa 26 bis 32 Tage (1. Tag ist der Beginn der Menstruationsblutung). Der Zyklus wird in 2 Phasen eingeteilt: 1. Phase bis zum Eissprung, 2. Phase nach dem Eisprung. In der ersten Zyklushälfte wird die Schleimhaut der Gebärmutter aufgebaut, in der zweiten Phase wird die Schleimhaut aufgelockert und auf ein befruchtetes Ei vorbereitet. Findet keine Befruchtung statt, löst sich die Schleimhaut teilweise wieder ab, es kommt zur Menstruation.</p>
<p><strong>Zyklusmonitoring</strong> &#8211; Beobachtung des weiblichen Zyklus durch Ultraschalluntersuchungen, Hormonbestimmungen, Schleimbeobachtung, Temperaturmessungen.</p>
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		<title>Unsere Statistik 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Statistik 2011 Würden wir gern einige Problemen klären, die Sie im Tabelle finden können, vor dem Fortfahren mit der Analyse unserer Statistik. Patient 118 – Das ist ein eingetragenes Mappe-Indexieren. Programmart – Eizellspende + Leihmutterschaft bedeuten Kombination des Eizellspende Programm mit Leihmutterschaft Programm. Eizellspende: Der Spender wird stimuliert, und Embryos werden in die Gebärmutter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unsere Statistik 2011</h2>
<p><strong>Würden wir gern einige Problemen klären, die Sie im Tabelle finden können, vor dem Fortfahren mit der Analyse unserer Statistik.</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Patient 118</strong></span> – Das ist ein eingetragenes Mappe-Indexieren.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Programmart</strong></span> – Eizellspende + Leihmutterschaft bedeuten Kombination des Eizellspende Programm mit Leihmutterschaft Programm.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Eizellspende:</strong></span> Der Spender wird stimuliert, und Embryos werden in die Gebärmutter des Patienten übertragen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Leihmutterschaft:</strong></span> Es bedeutet, dass der Patient stimuliert wird und die Embryos in die Gebärmutter der Leihmutter übertragen werden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Die Versuchen mit BioTexCom</strong></span> – sind die Zahl von die Versuchen mit unserer Gesellschaft unternohmen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Die Gesamtanzahl</strong></span> – ist die Zahl von Versuchen, die vom Paar vor dem Beginnen des Programms mit uns plus die Zahl von Versuchen an unserer Klinik unternohmen sind.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Das Alter:</strong></span> Hier stellen wir das Alter der Patientin.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Das Problem:</strong></span> der medizinische Grund, für unsere Klinik zu gelten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Datum der Erholung:</strong></span> das Datum das Ei wird zurückgezogen und fruchtbar gemacht. Anzahl von Eier: Anzahl von Oozyte von stimulierter Patient.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Anzahl von Embryos:</strong></span> Die Zahl von Embryos, die erreicht haben die Bühne von blastocyst am 5. Tag und in die Gebärmutter des Patienten übertragen wurden. Der Test: Das ist das Datum, wenn Analysen für die Beta-Version getan werden sollen. Beta – Das Ergebnis der Analysen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Beta II</strong></span> – Das Ergebnis der Analysen gemacht in 2 Tagen, die regelmäßig wiederholt werden sollten.<br />
Drücken unserer Patienten die Daumen!</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Unsere Statistik 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Statistik 2010 Würden wir gern einige Problemen klären, die Sie im Tabelle finden können, vor dem Fortfahren mit der Analyse unserer Statistik. Patient 118 – Das ist ein eingetragenes Mappe-Indexieren. Programmart – Eizellspende + Leihmutterschaft bedeuten Kombination des Eizellspende Programm mit Leihmutterschaft Programm. Eizellspende: Der Spender wird stimuliert, und Embryos werden in die Gebärmutter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unsere Statistik 2010</h2>
<p><strong>Würden wir gern einige Problemen klären, die Sie im Tabelle finden können, vor dem Fortfahren mit der Analyse unserer Statistik.</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Patient 118</strong></span> – Das ist ein eingetragenes Mappe-Indexieren.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Programmart</span></strong> – Eizellspende + Leihmutterschaft bedeuten Kombination des Eizellspende Programm mit Leihmutterschaft Programm.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Eizellspende:</strong></span> Der Spender wird stimuliert, und Embryos werden in die Gebärmutter des Patienten übertragen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Leihmutterschaft:</strong></span> Es bedeutet, dass der Patient stimuliert wird und die Embryos in die Gebärmutter der Leihmutter übertragen werden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Die Versuchen mit BioTexCom</strong></span> – sind die Zahl von die Versuchen mit unserer Gesellschaft unternohmen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Die Gesamtanzahl</strong></span> – ist die Zahl von Versuchen, die vom Paar vor dem Beginnen des Programms mit uns plus die Zahl von Versuchen an unserer Klinik unternohmen sind.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Das Alter:</strong></span> Hier stellen wir das Alter der Patientin.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Das Problem:</strong></span> der medizinische Grund, für unsere Klinik zu gelten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Datum der Erholung:</strong></span> das Datum das Ei wird zurückgezogen und fruchtbar gemacht. Anzahl von Eier: Anzahl von Oozyte von stimulierter Patient.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Anzahl von Embryos:</strong></span> Die Zahl von Embryos, die erreicht haben die Bühne von blastocyst am 5. Tag und in die Gebärmutter des Patienten übertragen wurden. Der Test: Das ist das Datum, wenn Analysen für die Beta-Version getan werden sollen. Beta – Das Ergebnis der Analysen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Beta II</strong></span> – Das Ergebnis der Analysen gemacht in 2 Tagen, die regelmäßig wiederholt werden sollten.<br />
Drücken unserer Patienten die Daumen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">
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		<item>
		<title>Notwendige Analyse für das Ehepaar</title>
		<link>http://leihmutter.name/notwendige-analyse-fur-das-ehepaar/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinische Seite der Leihmutterschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://leihmutterschaft.net/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[Notwendige Analyse für das Ehepaar Folgende Untersuchungen sind für Frauen erforderlich: Rw, HBs, HCV, HIV (nicht älter als 6 Monate), Karyotyp, Blutgruppe + Resusfaktor (unbegrenztes Datum), allgemeine Analyse des Blutes nicht älter als ein Monat, biochemische Untersuchung des Blutes (Bilirubin, AST, ALT, Kreatinin, Harnstoff, allgemeiner Protein), Koagulogramm, LH (luteinisierende Hormon), FSH (follikelstimulierende Hormon), Abstrich aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Notwendige Analyse für das Ehepaar</h2>
<h3><strong>Folgende Untersuchungen sind für Frauen erforderlich:</strong></h3>
<ol>
<li>Rw, HBs, HCV, HIV (nicht älter als 6 Monate),</li>
<li>Karyotyp,</li>
<li>Blutgruppe + Resusfaktor (unbegrenztes Datum),</li>
<li>allgemeine Analyse des Blutes nicht älter als ein Monat,</li>
<li>biochemische Untersuchung des Blutes (Bilirubin, AST, ALT, Kreatinin, Harnstoff, allgemeiner Protein),</li>
<li>Koagulogramm,</li>
<li>LH (luteinisierende Hormon),</li>
<li>FSH (follikelstimulierende Hormon),</li>
<li>Abstrich aus der Vagina und Cervix (nicht älter als drei Monate),</li>
<li>mikroskopische Untersuchung von vaginalem Ausfluss,</li>
<li>Ultraschal des kleinen Beckens,</li>
<li>Ultraschall der Brust (Milchdrüsen),</li>
<li>ein Gutachten von Ihrem Hausarzt,</li>
<li>Anti-Müller-Hormon &#8211; Test.</li>
</ol>
<h3><strong>Für Männer sind folgende Untersuchungen notwendig:</strong></h3>
<ol>
<li>Rw (Wassermann-Test),</li>
<li>HBs,</li>
<li>HCV,</li>
<li>HIV (nicht älter als 3 Monate),</li>
<li>Blutgruppe + Resusfaktor (unbegrenztes Datum),</li>
<li>Karyotyp (unbegrenztes Datum),</li>
<li>Spermiogramm (nicht älter als 1 Jahr),</li>
<li>ICSI Screening.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Laser Assisted Hatching</title>
		<link>http://leihmutter.name/laser-assisted-hatching/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laser Assisted Hatching Der Embryo muss seine Hülle, die Zona pellucida verlassen können, damit eine Schwangerschaft eintreten kann. Dieser Schlüpfvorgang ist daher für den Erfolg der Behandlung unbedingt. Um dem Embryo das Verlassen der Zona pellucida zu ermöglichen bzw. zu erleichtern wurde eine spezielle Methode, das Assisted Hatching &#8211; die Schlüpfhilfe, entwickelt. Dieses Loch kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Laser Assisted Hatching</h2>
<p>Der Embryo muss seine Hülle, die Zona pellucida verlassen können, damit eine Schwangerschaft eintreten kann. Dieser Schlüpfvorgang ist daher für den Erfolg der Behandlung unbedingt. Um dem Embryo das Verlassen der Zona pellucida zu ermöglichen bzw. zu erleichtern wurde eine spezielle Methode, das Assisted Hatching &#8211; die Schlüpfhilfe, entwickelt. Dieses Loch kann mechanisch mit einer Pipette, mit einem speziellen LASER oder mit einer biologischen Säure geschaffen werden. Noch ist nicht sicher, ob Paare von dieser Methode profitieren bzw. in welchem Fall eine höhere Schwangerschaftsrate damit erzielt werden kann. Folgende Patientengruppen können evtl. einen Vorteil durch Assisted Hatching haben:</p>
<ul>
<li>Lebensalter der Frau über 37 Jahre</li>
<li>Erhöhter FSH Spiegel vor Behandlungsbeginn</li>
<li>Eingeschränkte Embryonalqualität</li>
<li>Embryonen mit auffällig dicker Zona pellucica (Eihülle)</li>
<li>Vorangegangene Versuche, die nicht erfolgreich waren.</li>
</ul>
<h3>
<strong>Wie wird die Methode durchgeführt?</strong></h3>
<p>Die Methode fordert entsprechende Erfahrung im IVF &#8211; Labor und wie bereits eingangs erwähnt ist nicht sicher, ob es zu einer Verbesserung der Schwangerschaftsrate kommt.</p>
<p>Das Assisted Hatching kann mit verschiedenen Techniken durchgeführt werden:</p>
<ul>
<li>Mechanische Schlüpfhilfe durch Mikromanipulation mit einer Glasnadel (Bilder unten) Der Embryo wird auf einer Seite mit einer speziellen Pipette festgehalten.Eine zarte Nadel wird durch die Eihülle geschoben, ohne die Zellen des Embryos zu berühren bzw. zu verletzen. Die Eihülle wird zwischen Nadel und Pipette vorsichtig gerieben, bis eine schlitzförmige Öffnung entsteht.</li>
<li>Laserassistierte Schlüpfhilfe:<br />
- durch Laserfaser im direkten Kontakt<br />
- durch gebündeltes Laserlicht über die Mikroskoplinsen geleitet</li>
<li>Andauen&#8221; der Eihülle mit Säure (Tyrod´sche Lösung)</li>
</ul>
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		<title>Präimplantation-Diagnostik</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Präimplantationsdiagnostik Als Präimplantationsdiagnostik bezeichnet man zellbiologische und molekulargenetische Untersuchungen, die dem Entscheid darüber dienen, ob ein durch In-Vitro-Fertilisation erzeugter Embryo in die Gebärmutter eingepflanzt werden soll oder nicht. Man anwendet PID dafür, um bestimmte Erbkrankheiten und schädliche Besonderheiten der Chromosomen zu erkennen. Sie kann aber auch zur Erzeugung eines Babys, das als Organspender für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Präimplantationsdiagnostik</h2>
<p>Als Präimplantationsdiagnostik bezeichnet man zellbiologische und molekulargenetische Untersuchungen, die dem Entscheid darüber dienen, ob ein durch In-Vitro-Fertilisation erzeugter Embryo in die Gebärmutter eingepflanzt werden soll oder nicht. Man anwendet PID dafür, um bestimmte Erbkrankheiten und schädliche Besonderheiten der Chromosomen zu erkennen. Sie kann aber auch zur Erzeugung eines Babys, das als Organspender für ein erkranktes Geschwister geeignet ist, eingesetzt werden („Retterbaby“) oder zur Auswahl des Geschlechts oder bestimmter erblicher Eigenschaften des Kindes.</p>
<p>Die PID wurde bereits bei der Zeugung von über 10.000 angewendet. Sie ist seit 1990er Jahren verfügbar. Sie ist ethisch und politisch umstritten, da sie grundlegende Fragen nach dem Wert – und der Zulässigkeit der Bewertung − werdenden Lebens aufwirft. In vielen Ländern, darunter den meisten europäischen Ländern, ist die PID gesetzlich geregelt und für teils unterschiedliche Anwendungen erlaubt – in Deutschland ausschließlich zur Vermeidung von schweren Erbkrankheiten, Tot- oder Fehlgeburten.</p>
<p>Die Präimplantationsdiagnostik ist eine genetische Untersuchung eines In-Vitro erzeugten Embryos bevor der Implantation in die Gebärmutter der Frau. Am dritten Tag nach der Befruchtung, wenn ein Embryo aus sechs oder zehn Zellen besteht, werden eine oder zwei Zellen entnommen und auf bestimmte Gendefekte (Genmutationen) hin untersucht. Gewöhnlich wird zur Präimplantationsdiagnostik auch das Aneuploidie-Screening gezählt, bei dem der Embryo auf das Vorliegen überzähliger Chromosomen oder das Fehlen von Chromosomen überprüft wird.</p>
<p>1900 war in England das erste Kind geboren, bei dem, um eine X-chromosomale Erbkrankheit zu verhindern, war das Geschlecht mithilfe der PID festgestellt worden. Das Kind, bei dem eine monogene Erbkrankheit ausgeschlossen worden war, kam zur Welt zwei Jahre später. Die Zahl bis heute nach der PID geborenen Kinder liegt bereits über 10 000. Die PID wird heute nicht nur für Nachweis von etwa 200 Erbkrankheiten genutzt, sondern auch für andere Zwecke wie um die Erfolgsrate der IVF zu erhöhen oder zur Geschlechterselektion.<br />
Das wichtigste Anwendungsgebiet der Präimplantationsdiagnostik ist der Nachweis genetisch bedingter Krankheiten.</p>
<p>Schrittweise wird die PID nur mit dem Ziel durchgeführt, das Geschlecht der Embryos auszuwählen. Dabei geht es in den USA wie auch in Europa darum, Familien ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mädchen und Jungen zu ermöglichen, so dass keine generelle Präferenz für eines der Geschlechter beobachtet werden kann. In anderen Ländern stellt der Wunsch nach männlichen Nachkommen dagegen die wesentliche Motivation für die Geschlechtsselektion dar. In Europa wird die PID in knapp 2 % der Fälle zur Selektion des Geschlechts ohne Krankheitsbezug angewendet. In den USA sind es etwa 10 % aller PID-Zyklen.</p>
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		<title>Samenspende</title>
		<link>http://leihmutter.name/samenspende/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samenspende Wenn ein Paar wegen der schlechten Qualität des Samens keine Kinder zeugen kann, kann dieses Paar dann entscheiden, ein Kind mittels Samenspende zu zeugen. Mir der Samenübertragung beschäftigt sich die Reproduktionsmedizin. Der Samen des freiwilligen Spenders wird verwendet. Es gibt Samenbanken, wo man dieses Sperma frostet (kryokonserviert) und den Zentren der Reproduktionsmedizin zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Samenspende</h2>
<p>Wenn ein Paar wegen der schlechten Qualität des Samens keine Kinder zeugen kann, kann dieses Paar dann entscheiden, ein Kind mittels Samenspende zu zeugen. Mir der Samenübertragung beschäftigt sich die Reproduktionsmedizin. Der Samen des freiwilligen Spenders wird verwendet. Es gibt Samenbanken, wo man dieses Sperma frostet (kryokonserviert) und den Zentren der Reproduktionsmedizin zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Samenspende wird schon seit vielen Jahren bei Unfruchtbarkeit angewendet. In England kommen jedes Jahr ca. 1000 Kinder mithilfe der Samenspende zur Welt. Um HIV Infektionen vorzubeugen dürfen in manchen Ländern nur kryokonservierte Spermien verwendet werden.</p>
<p><strong>Wer ist geeignet als Empfänger?</strong></p>
<ul>
<li>Wenn die Frau unfruchtbar ist und beim Mann eine Störung der Spermienbildung besteht.</li>
<li>Wenn der Mann eine vererbbare Krankheit hat, die an die Kinder übertragen werden kann (Duchenne´s Muskeldystrophie, Hämophilie).</li>
<li>Wenn bei der Frau eine Rh-Immunisation fortgeschritten ist und der Mann die Blutgruppe Rh(+) hat.</li>
<li>Wenn der Mann mit HIV infiziert ist.</li>
</ul>
<p><strong>Anforderungen an Samenspender</strong></p>
<p>Die potenziellen Spender müssen volljährig sein, aber sie sollten auch nicht älter als 40 Jahre sein. Sie sollten auch gesund sein. Das bedeutet, dass sie keine Erbkrankheiten haben und keine Dauermedikation erhalten dürfen. Bei ihnen selbst und bei Familienmitgliedern dürfen keine chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus, Epilepsie oder Rheuma vorliegen.</p>
<p><strong>Untersuchung der Spender</strong></p>
<p>Bevor Männer als Samenspender aufgenommen werden, geben sie eine Samenprobe ab. Diese wird auf bestimmten Eignungskriterien überprüft. Nach einer Blutentnahme wird der Samenspender auf folgende Infektionskrankheiten getestet:</p>
<ul>
<li>Hepatitis B</li>
<li>Hepatitis C</li>
<li>HIV</li>
<li>Gonorrhö</li>
<li>Chlamydien</li>
<li>Zytomegalie</li>
<li>Syphilis</li>
</ul>
<p>Besteht der Verdacht einer Infektion, werden weitere Untersuchungen, beispielsweise auf Herpes simplex oder HPV durchgeführt.<br />
Jede Samenprobe wird zunächst tiefgefroren und erst freigegeben, wenn ein Gesundheitscheck sechs Monate später keine Hinweise auf Erkrankungen liefert. Damit soll verhindert werden, dass durch die Samenspende Infektionskrankheiten übertragen werden. Denn der Nachweis auf eine Erkrankung kann in einigen Fällen erst nach mehreren Monaten Wartezeit erbracht werden.</p>
<p><strong>Rechtliche Aspekte der Samenspende</strong></p>
<p>Der Samenspender erhält von der Samenbank weder Informationen über die Paare, denen er zu einem Kind verhilft noch über die Kinder, die durch seine Samenspende gezeugt werden. Gegenüber den Eltern und den Kindern kann er daher keine Ansprüche geltend machen</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eizellenspende</title>
		<link>http://leihmutter.name/eizellenspende/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kord12</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinische Seite der Leihmutterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eizellenspende Eizellenspende ist eine Möglichkeit, Ihren Kinderwunsch zu erfüllen, wenn eine Schwangerschaft mit eigenen Eizellen nicht geglückt ist. Für Eizellenspende in unserer Klinik halten wir eine eigene Datenbank mit Spenderinnen von Eizellen bereit, so dass eine Reihe von untersuchten jungen, attraktiven und gesunden potentiellen Spenderinnen zur Auswahl steht, die gleichzeitig mit Ihnen die Behandlung aufnehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eizellenspende</h2>
<p>Eizellenspende ist eine Möglichkeit, Ihren Kinderwunsch zu erfüllen, wenn eine Schwangerschaft mit eigenen Eizellen nicht geglückt ist. Für Eizellenspende in unserer Klinik halten wir eine eigene Datenbank mit Spenderinnen von Eizellen bereit, so dass eine Reihe von untersuchten jungen, attraktiven und gesunden potentiellen Spenderinnen zur Auswahl steht, die gleichzeitig mit Ihnen die Behandlung aufnehmen können.</p>
<h3><strong>Vorteile der Eizellenspende in unserer Klinik:</strong></h3>
<p>Bei Eizellenspende in unserer Klinik gibt es jeweils eine Spenderin für eine Empfängerin, d.h. Sie bekommen alle Eizellen, die die für Sie persönlich ausgewählte Spenderin während eines Behandlungszyklus produziert. Es gibt also kein so genanntes „egg sharing“, kein Verteilen der gespendeten Eizellen auf mehrere Empfängerinnen. Weil unsere Spenderinnen jung und bereits selbst Mütter sind (sie haben mindestens ein Kind), hat die Behandlung mit gespendeten Eizellen bei uns beste Aussichten auf Erfolg. Wir führen eine umfangreiche Datenbank mit potentiellen Spenderinnen von Eizellen, es gibt keine Wartezeiten für die Eizellenspende in unserer Klinik und wir können uns ganz flexibel Ihrer Terminplanung anpassen.</p>
<p>Bei der Auswahl der Spenderin bemüht sich unsere Klinik um eine größtmögliche Übereinstimmung mit den äußeren Merkmalen der Empfänger. Alle Behandlungsschritte werden bei uns in der Klinik durchgeführt, so dass ein frischer und kein gefrorener Embryotransfer wird durchgeführt. Dadurch wird die Erfolgsquote erheblich gesteigert. Die Embryonen werden bis um Blastozystenstadium kultiviert (5 Tage) und es werden dann wahlweise drei Embryonen transferiert. Es besteht die Möglichkeit, überzählige Embryonen einzufrieren, die dann für weitere Behandlungszyklen zur Verfügung stehen. Auf Wunsch führen wir Untersuchungen zur Präimplantationsdiagnostik durch, um Ihnen dadurch zu ermöglichen, das Gleichgewicht in Ihrer Familie selbst bestimmen können.</p>
<h3><strong>Kriterien für die Empfängerinnen bei Eizellenspende in unserer Klinik</strong></h3>
<p>Unsere Klinik hat als Altersgrenze für Empfängerinnen von gespendeten Eizellen 50 Jahre festgelegt. Wir behandeln verheiratete und unverheiratete Paare sowie alleinstehende Frauen.</p>
<h3><strong>Kriterien für die Spenderinnen bei Eizellenspende in unserer Klinik</strong></h3>
<p>Unsere Eizellenspenderinnen sind jünger als 30 Jahre, das Durchschnittsalter liegt bei 26 Jahren. Sie sind selbst Mütter und haben selbst mindestens ein Kind. Die Spenderinnen sind attraktiv, intelligent und gesund. Sie werden gründlich und vollständig allgemeinmedizinisch, gynäkologisch und psychiatrisch untersucht und werden alle drei Monate auf HIV sowie Hepatitis B und C getestet.</p>
<h3><strong>Was ist eine Eizellenspende?</strong></h3>
<p>Für die Eizellenspende sind eine Spenderin und eine Empfängerin erforderlich. Die Eizellenspenderin durchläuft die IVF-Behandlung, um Eizellen zu produzieren. Diese Eizellen werden dann im Labor mit den Spermien des Ehemanns oder Lebenspartners der Empfängerin (oder auch mit gespendeten Spermien) befruchtet. Die gespendeten Eizellen entwickeln sich zu Embryonen, von denen ein oder zwei in die Gebärmutter der Empfängerin transferiert werden, um eine Schwangerschaft auszulösen. An unserer Klinik besteht die Möglichkeit, überzählige, qualitativ hochwertige Embryonen einzufrieren, damit sie für einen weiteren Behandlungszyklus (für den zweiten Versuch oder zweites Kind) zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Diese Embryonen sind Eigentum der Empfängerin und/oder ihres Lebenspartners. Nach einer erfolgreich verlaufenen Schwangerschaft bringt die Empfängerin der Eizellenspende ihr Kind zur Welt und wird dessen Mutter.</p>
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