Unsere Statistik 2011

Unsere Statistik 2011

Würden wir gern einige Problemen klären, die Sie im Tabelle finden können, vor dem Fortfahren mit der Analyse unserer Statistik.

Patient 118 – Das ist ein eingetragenes Mappe-Indexieren.

Programmart – Eizellspende + Leihmutterschaft bedeuten Kombination des Eizellspende Programm mit Leihmutterschaft Programm.

Eizellspende: Der Spender wird stimuliert, und Embryos werden in die Gebärmutter des Patienten übertragen.

Leihmutterschaft: Es bedeutet, dass der Patient stimuliert wird und die Embryos in die Gebärmutter der Leihmutter übertragen werden.

Die Versuchen mit BioTexCom – sind die Zahl von die Versuchen mit unserer Gesellschaft unternohmen.

Die Gesamtanzahl – ist die Zahl von Versuchen, die vom Paar vor dem Beginnen des Programms mit uns plus die Zahl von Versuchen an unserer Klinik unternohmen sind.

Das Alter: Hier stellen wir das Alter der Patientin.

Das Problem: der medizinische Grund, für unsere Klinik zu gelten.

Datum der Erholung: das Datum das Ei wird zurückgezogen und fruchtbar gemacht. Anzahl von Eier: Anzahl von Oozyte von stimulierter Patient.

Anzahl von Embryos: Die Zahl von Embryos, die erreicht haben die Bühne von blastocyst am 5. Tag und in die Gebärmutter des Patienten übertragen wurden. Der Test: Das ist das Datum, wenn Analysen für die Beta-Version getan werden sollen. Beta – Das Ergebnis der Analysen.

Beta II – Das Ergebnis der Analysen gemacht in 2 Tagen, die regelmäßig wiederholt werden sollten.
Drücken unserer Patienten die Daumen!

 

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Unsere Statistik 2010

Unsere Statistik 2010

Würden wir gern einige Problemen klären, die Sie im Tabelle finden können, vor dem Fortfahren mit der Analyse unserer Statistik.

Patient 118 – Das ist ein eingetragenes Mappe-Indexieren.

Programmart – Eizellspende + Leihmutterschaft bedeuten Kombination des Eizellspende Programm mit Leihmutterschaft Programm.

Eizellspende: Der Spender wird stimuliert, und Embryos werden in die Gebärmutter des Patienten übertragen.

Leihmutterschaft: Es bedeutet, dass der Patient stimuliert wird und die Embryos in die Gebärmutter der Leihmutter übertragen werden.

Die Versuchen mit BioTexCom – sind die Zahl von die Versuchen mit unserer Gesellschaft unternohmen.

Die Gesamtanzahl – ist die Zahl von Versuchen, die vom Paar vor dem Beginnen des Programms mit uns plus die Zahl von Versuchen an unserer Klinik unternohmen sind.

Das Alter: Hier stellen wir das Alter der Patientin.

Das Problem: der medizinische Grund, für unsere Klinik zu gelten.

Datum der Erholung: das Datum das Ei wird zurückgezogen und fruchtbar gemacht. Anzahl von Eier: Anzahl von Oozyte von stimulierter Patient.

Anzahl von Embryos: Die Zahl von Embryos, die erreicht haben die Bühne von blastocyst am 5. Tag und in die Gebärmutter des Patienten übertragen wurden. Der Test: Das ist das Datum, wenn Analysen für die Beta-Version getan werden sollen. Beta – Das Ergebnis der Analysen.

Beta II – Das Ergebnis der Analysen gemacht in 2 Tagen, die regelmäßig wiederholt werden sollten.
Drücken unserer Patienten die Daumen!

 

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Notwendige Analyse für das Ehepaar

Notwendige Analyse für das Ehepaar

Folgende Untersuchungen sind für Frauen erforderlich:

  1. Rw, HBs, HCV, HIV (nicht älter als 6 Monate),
  2. Karyotyp,
  3. Blutgruppe + Resusfaktor (unbegrenztes Datum),
  4. allgemeine Analyse des Blutes nicht älter als ein Monat,
  5. biochemische Untersuchung des Blutes (Bilirubin, AST, ALT, Kreatinin, Harnstoff, allgemeiner Protein),
  6. Koagulogramm,
  7. LH (luteinisierende Hormon),
  8. FSH (follikelstimulierende Hormon),
  9. Abstrich aus der Vagina und Cervix (nicht älter als drei Monate),
  10. mikroskopische Untersuchung von vaginalem Ausfluss,
  11. Ultraschal des kleinen Beckens,
  12. Ultraschall der Brust (Milchdrüsen),
  13. ein Gutachten von Ihrem Hausarzt,
  14. Anti-Müller-Hormon – Test.

Für Männer sind folgende Untersuchungen notwendig:

  1. Rw (Wassermann-Test),
  2. HBs,
  3. HCV,
  4. HIV (nicht älter als 3 Monate),
  5. Blutgruppe + Resusfaktor (unbegrenztes Datum),
  6. Karyotyp (unbegrenztes Datum),
  7. Spermiogramm (nicht älter als 1 Jahr),
  8. ICSI Screening.
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Laser Assisted Hatching

Laser Assisted Hatching

Der Embryo muss seine Hülle, die Zona pellucida verlassen können, damit eine Schwangerschaft eintreten kann. Dieser Schlüpfvorgang ist daher für den Erfolg der Behandlung unbedingt. Um dem Embryo das Verlassen der Zona pellucida zu ermöglichen bzw. zu erleichtern wurde eine spezielle Methode, das Assisted Hatching – die Schlüpfhilfe, entwickelt. Dieses Loch kann mechanisch mit einer Pipette, mit einem speziellen LASER oder mit einer biologischen Säure geschaffen werden. Noch ist nicht sicher, ob Paare von dieser Methode profitieren bzw. in welchem Fall eine höhere Schwangerschaftsrate damit erzielt werden kann. Folgende Patientengruppen können evtl. einen Vorteil durch Assisted Hatching haben:

  • Lebensalter der Frau über 37 Jahre
  • Erhöhter FSH Spiegel vor Behandlungsbeginn
  • Eingeschränkte Embryonalqualität
  • Embryonen mit auffällig dicker Zona pellucica (Eihülle)
  • Vorangegangene Versuche, die nicht erfolgreich waren.

Wie wird die Methode durchgeführt?

Die Methode fordert entsprechende Erfahrung im IVF – Labor und wie bereits eingangs erwähnt ist nicht sicher, ob es zu einer Verbesserung der Schwangerschaftsrate kommt.

Das Assisted Hatching kann mit verschiedenen Techniken durchgeführt werden:

  • Mechanische Schlüpfhilfe durch Mikromanipulation mit einer Glasnadel (Bilder unten) Der Embryo wird auf einer Seite mit einer speziellen Pipette festgehalten.Eine zarte Nadel wird durch die Eihülle geschoben, ohne die Zellen des Embryos zu berühren bzw. zu verletzen. Die Eihülle wird zwischen Nadel und Pipette vorsichtig gerieben, bis eine schlitzförmige Öffnung entsteht.
  • Laserassistierte Schlüpfhilfe:
    - durch Laserfaser im direkten Kontakt
    - durch gebündeltes Laserlicht über die Mikroskoplinsen geleitet
  • Andauen” der Eihülle mit Säure (Tyrod´sche Lösung)
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Präimplantation-Diagnostik

Präimplantationsdiagnostik

Als Präimplantationsdiagnostik bezeichnet man zellbiologische und molekulargenetische Untersuchungen, die dem Entscheid darüber dienen, ob ein durch In-Vitro-Fertilisation erzeugter Embryo in die Gebärmutter eingepflanzt werden soll oder nicht. Man anwendet PID dafür, um bestimmte Erbkrankheiten und schädliche Besonderheiten der Chromosomen zu erkennen. Sie kann aber auch zur Erzeugung eines Babys, das als Organspender für ein erkranktes Geschwister geeignet ist, eingesetzt werden („Retterbaby“) oder zur Auswahl des Geschlechts oder bestimmter erblicher Eigenschaften des Kindes.

Die PID wurde bereits bei der Zeugung von über 10.000 angewendet. Sie ist seit 1990er Jahren verfügbar. Sie ist ethisch und politisch umstritten, da sie grundlegende Fragen nach dem Wert – und der Zulässigkeit der Bewertung − werdenden Lebens aufwirft. In vielen Ländern, darunter den meisten europäischen Ländern, ist die PID gesetzlich geregelt und für teils unterschiedliche Anwendungen erlaubt – in Deutschland ausschließlich zur Vermeidung von schweren Erbkrankheiten, Tot- oder Fehlgeburten.

Die Präimplantationsdiagnostik ist eine genetische Untersuchung eines In-Vitro erzeugten Embryos bevor der Implantation in die Gebärmutter der Frau. Am dritten Tag nach der Befruchtung, wenn ein Embryo aus sechs oder zehn Zellen besteht, werden eine oder zwei Zellen entnommen und auf bestimmte Gendefekte (Genmutationen) hin untersucht. Gewöhnlich wird zur Präimplantationsdiagnostik auch das Aneuploidie-Screening gezählt, bei dem der Embryo auf das Vorliegen überzähliger Chromosomen oder das Fehlen von Chromosomen überprüft wird.

1900 war in England das erste Kind geboren, bei dem, um eine X-chromosomale Erbkrankheit zu verhindern, war das Geschlecht mithilfe der PID festgestellt worden. Das Kind, bei dem eine monogene Erbkrankheit ausgeschlossen worden war, kam zur Welt zwei Jahre später. Die Zahl bis heute nach der PID geborenen Kinder liegt bereits über 10 000. Die PID wird heute nicht nur für Nachweis von etwa 200 Erbkrankheiten genutzt, sondern auch für andere Zwecke wie um die Erfolgsrate der IVF zu erhöhen oder zur Geschlechterselektion.
Das wichtigste Anwendungsgebiet der Präimplantationsdiagnostik ist der Nachweis genetisch bedingter Krankheiten.

Schrittweise wird die PID nur mit dem Ziel durchgeführt, das Geschlecht der Embryos auszuwählen. Dabei geht es in den USA wie auch in Europa darum, Familien ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mädchen und Jungen zu ermöglichen, so dass keine generelle Präferenz für eines der Geschlechter beobachtet werden kann. In anderen Ländern stellt der Wunsch nach männlichen Nachkommen dagegen die wesentliche Motivation für die Geschlechtsselektion dar. In Europa wird die PID in knapp 2 % der Fälle zur Selektion des Geschlechts ohne Krankheitsbezug angewendet. In den USA sind es etwa 10 % aller PID-Zyklen.

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Samenspende

Samenspende

Wenn ein Paar wegen der schlechten Qualität des Samens keine Kinder zeugen kann, kann dieses Paar dann entscheiden, ein Kind mittels Samenspende zu zeugen. Mir der Samenübertragung beschäftigt sich die Reproduktionsmedizin. Der Samen des freiwilligen Spenders wird verwendet. Es gibt Samenbanken, wo man dieses Sperma frostet (kryokonserviert) und den Zentren der Reproduktionsmedizin zur Verfügung steht.

Die Samenspende wird schon seit vielen Jahren bei Unfruchtbarkeit angewendet. In England kommen jedes Jahr ca. 1000 Kinder mithilfe der Samenspende zur Welt. Um HIV Infektionen vorzubeugen dürfen in manchen Ländern nur kryokonservierte Spermien verwendet werden.

Wer ist geeignet als Empfänger?

  • Wenn die Frau unfruchtbar ist und beim Mann eine Störung der Spermienbildung besteht.
  • Wenn der Mann eine vererbbare Krankheit hat, die an die Kinder übertragen werden kann (Duchenne´s Muskeldystrophie, Hämophilie).
  • Wenn bei der Frau eine Rh-Immunisation fortgeschritten ist und der Mann die Blutgruppe Rh(+) hat.
  • Wenn der Mann mit HIV infiziert ist.

Anforderungen an Samenspender

Die potenziellen Spender müssen volljährig sein, aber sie sollten auch nicht älter als 40 Jahre sein. Sie sollten auch gesund sein. Das bedeutet, dass sie keine Erbkrankheiten haben und keine Dauermedikation erhalten dürfen. Bei ihnen selbst und bei Familienmitgliedern dürfen keine chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus, Epilepsie oder Rheuma vorliegen.

Untersuchung der Spender

Bevor Männer als Samenspender aufgenommen werden, geben sie eine Samenprobe ab. Diese wird auf bestimmten Eignungskriterien überprüft. Nach einer Blutentnahme wird der Samenspender auf folgende Infektionskrankheiten getestet:

  • Hepatitis B
  • Hepatitis C
  • HIV
  • Gonorrhö
  • Chlamydien
  • Zytomegalie
  • Syphilis

Besteht der Verdacht einer Infektion, werden weitere Untersuchungen, beispielsweise auf Herpes simplex oder HPV durchgeführt.
Jede Samenprobe wird zunächst tiefgefroren und erst freigegeben, wenn ein Gesundheitscheck sechs Monate später keine Hinweise auf Erkrankungen liefert. Damit soll verhindert werden, dass durch die Samenspende Infektionskrankheiten übertragen werden. Denn der Nachweis auf eine Erkrankung kann in einigen Fällen erst nach mehreren Monaten Wartezeit erbracht werden.

Rechtliche Aspekte der Samenspende

Der Samenspender erhält von der Samenbank weder Informationen über die Paare, denen er zu einem Kind verhilft noch über die Kinder, die durch seine Samenspende gezeugt werden. Gegenüber den Eltern und den Kindern kann er daher keine Ansprüche geltend machen

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Eizellenspende

Eizellenspende

Eizellenspende ist eine Möglichkeit, Ihren Kinderwunsch zu erfüllen, wenn eine Schwangerschaft mit eigenen Eizellen nicht geglückt ist. Für Eizellenspende in unserer Klinik halten wir eine eigene Datenbank mit Spenderinnen von Eizellen bereit, so dass eine Reihe von untersuchten jungen, attraktiven und gesunden potentiellen Spenderinnen zur Auswahl steht, die gleichzeitig mit Ihnen die Behandlung aufnehmen können.

Vorteile der Eizellenspende in unserer Klinik:

Bei Eizellenspende in unserer Klinik gibt es jeweils eine Spenderin für eine Empfängerin, d.h. Sie bekommen alle Eizellen, die die für Sie persönlich ausgewählte Spenderin während eines Behandlungszyklus produziert. Es gibt also kein so genanntes „egg sharing“, kein Verteilen der gespendeten Eizellen auf mehrere Empfängerinnen. Weil unsere Spenderinnen jung und bereits selbst Mütter sind (sie haben mindestens ein Kind), hat die Behandlung mit gespendeten Eizellen bei uns beste Aussichten auf Erfolg. Wir führen eine umfangreiche Datenbank mit potentiellen Spenderinnen von Eizellen, es gibt keine Wartezeiten für die Eizellenspende in unserer Klinik und wir können uns ganz flexibel Ihrer Terminplanung anpassen.

Bei der Auswahl der Spenderin bemüht sich unsere Klinik um eine größtmögliche Übereinstimmung mit den äußeren Merkmalen der Empfänger. Alle Behandlungsschritte werden bei uns in der Klinik durchgeführt, so dass ein frischer und kein gefrorener Embryotransfer wird durchgeführt. Dadurch wird die Erfolgsquote erheblich gesteigert. Die Embryonen werden bis um Blastozystenstadium kultiviert (5 Tage) und es werden dann wahlweise drei Embryonen transferiert. Es besteht die Möglichkeit, überzählige Embryonen einzufrieren, die dann für weitere Behandlungszyklen zur Verfügung stehen. Auf Wunsch führen wir Untersuchungen zur Präimplantationsdiagnostik durch, um Ihnen dadurch zu ermöglichen, das Gleichgewicht in Ihrer Familie selbst bestimmen können.

Kriterien für die Empfängerinnen bei Eizellenspende in unserer Klinik

Unsere Klinik hat als Altersgrenze für Empfängerinnen von gespendeten Eizellen 50 Jahre festgelegt. Wir behandeln verheiratete und unverheiratete Paare sowie alleinstehende Frauen.

Kriterien für die Spenderinnen bei Eizellenspende in unserer Klinik

Unsere Eizellenspenderinnen sind jünger als 30 Jahre, das Durchschnittsalter liegt bei 26 Jahren. Sie sind selbst Mütter und haben selbst mindestens ein Kind. Die Spenderinnen sind attraktiv, intelligent und gesund. Sie werden gründlich und vollständig allgemeinmedizinisch, gynäkologisch und psychiatrisch untersucht und werden alle drei Monate auf HIV sowie Hepatitis B und C getestet.

Was ist eine Eizellenspende?

Für die Eizellenspende sind eine Spenderin und eine Empfängerin erforderlich. Die Eizellenspenderin durchläuft die IVF-Behandlung, um Eizellen zu produzieren. Diese Eizellen werden dann im Labor mit den Spermien des Ehemanns oder Lebenspartners der Empfängerin (oder auch mit gespendeten Spermien) befruchtet. Die gespendeten Eizellen entwickeln sich zu Embryonen, von denen ein oder zwei in die Gebärmutter der Empfängerin transferiert werden, um eine Schwangerschaft auszulösen. An unserer Klinik besteht die Möglichkeit, überzählige, qualitativ hochwertige Embryonen einzufrieren, damit sie für einen weiteren Behandlungszyklus (für den zweiten Versuch oder zweites Kind) zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Diese Embryonen sind Eigentum der Empfängerin und/oder ihres Lebenspartners. Nach einer erfolgreich verlaufenen Schwangerschaft bringt die Empfängerin der Eizellenspende ihr Kind zur Welt und wird dessen Mutter.

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IVF/ICSI

IVF/ICSI

ICSI > intracytoplasmatische Spermieninjektion = Injektion einer Spermie in die Eizelle (1. Entnahme von Eizellen durch Punktion der Eierstöcke, 2. Injektion einer Samenzelle in die Eizelle, bei erfolgreicher Befruchtung erfolgt danach das Einbringen der Embryonen in die Gebärmutter = Embryonentransfer)

Die IVF/ICSI Prozedur ahmt natürliche Ereignisse nach. Frauen erhalten Hormonspritzen, um die Zahl der verfügbaren Eier zu erhöhen. Die Eier werden mit Ultraschall gut beobachtet. Wenn sie eine Größe von 18mm bis 20 mm erreicht haben, werden sie mit einer HCG-Injektion triggert, um die Reifung zu vervollständigen, was nach 36 Stunden geschieht. Zu diesem Zeitpunkt werden die Patienten in den OP verlegt und unter einer Beruhigungsanästhesie werden in Begleitung mittels eines ultraschallgesteuerten Follikelstiches Eier entnommen.

In der Zwischenzeit gibt der männliche Partner Samen ab. Die Samenzellen werden ausgewertet, die mobilsten und die normalsten werden für den Einsatz in der Prozedur entnommen.

In der normalen IVF-Prozedur werden Eier in einer Petri-Schale platziert und mit 100.000 Samenzellen je Ei eingeimpft. Die Mischung wird in einen Brutapparat gelegt und am nächsten Tag werden die Eier nach Befruchtung untersucht. Unter normalen Umständen und bei guten Samenzellen werden etwa 70 bis 80 % der Eier befruchtet. Die Eier fahren fort sich zu teilen und 2 Tage nach der Wiedergewinnung erreichen sie das Zellstadium 4. Am dritten Tag kommen die Embryonen am Zellstadium 8 an. Am selben Tag werden die 3 gesündesten Embryonen genommen und mit einem Plastik-Katheter in den Uterus der Frau gelegt. In unserem Zentrum wird der gesamte Embryonentransfer durchgeführt, der unter vorsichtiger Ultraschallbeobachtung in der der Uterus leicht gesehen werden kann. Die Embryonen werden dabei direkt 2cm unter der Gebärmutterhöhle abgelegt. Dies ergibt die beste Schwangerschaftschance. 12 Tage später werden Schwangerschaftstests durchgeführt.

ICSI Prozedur

In der IVF Prozedur werden Samenzellen und Ei in die gleiche Schale gelegt und man wartet darauf, dass die Samenzellen die Eier befruchten. Wenn die Samenzahl jedoch niedrig ist oder die Samen meist abnormal sind, kann eine Befruchtung nicht stattfinden. Aus einigen unbekannten Gründen kann sogar vorkommen, dass eine Befruchtung trotz normaler Samenzellen nicht geschieht. Bei der ICSI-Prozedur werden einzelne Samenzellen entnommen und durch Mikro-Injektion in das Ei gespritzt, wodurch eine Befruchtung garantiert stattfinden wird.

Da die ICSI–Prozeduren die Wahrscheinlichkeit einer „Nicht-Befruchtung des Eis durch die Samenzellen“ ausschließen, werden sie mehr und mehr populär. Aufgrund der routinenmäßigen Anwendung von ICSI in unserer Klinik sind die Schwangerschaftsraten gestiegen. Im Unterschied zu den westlichen Kliniken, treten bei uns für ICSI keine zusätzlichen Kosten auf.
Manchmal werden aufgrund des Fehlens der Röhre zwischen den Hoden und dem Penis keine Samenzellen aufgefunden. In so einem Fall können Samenzellen mittels einer Hodenbiopsie aufgetrieben werden. Das wird als TESE-Prozedur bezeichnet. Samenzellen, die auf diese Weise erhalten werden, können auch verwendet werden.

Erhöhung der Schwangerschaftsquoten

Um die Erfolgsrate zu steigern, werden wenn es notwendig erscheint, einige Verfahren durchgeführt. Einige Embryonen haben zum Beispiel eine dicke äußere Schicht, die verhindert, dass sich die Embryonen an die innere Gebärmutterschleimhaut haften können. Um dieses Problem zu beseitigen, muss diese äußere Schicht verdünnt werden. Dabei wird ein Laser verwendet. Diese Prozedur nennt man „unterstützte Brut“. In manchen Fällen, um die besten Embryonen zu erhalten, werden Eier nicht nach 3 Tagen, sondern nach 5 Tagen übertragen. Das 5-Tage Embryo wird Blastozysten genannt, das entsprechende Verfahren bezeichnet man als Blastozystentransfer.

Bei mehrfachen IVF/ICSI Fehlschlägen kann dafür chromosomale Abnormalität des Embryos verantwortlich sein. In dem Fall wird PGD (Präimplantationsdiagnostik) durchgeführt. Mit dieser Technik wird eine Zelle vom 4-Zellen Embryo vorsichtig entnommen und zwecks Chromosomenanalyse untersucht. Embryonen mit normalen Chromosomen werden dann ausgesucht und am nächsten Tag in den Uterus der Frau eingenistet.

In manchen IVF/ICSI Zyklen werden mehrere Embryonen gezogen. Nach Gebrauch von 3 von ihnen werden die restlichen Embryonen mit guter Qualität für späteren Gebrauch eingefroren. Einfrieren von Embryonen ist heutzutage eine weit entwickelte Technik, die den Frauen eine weitere Chance auf Schwangerschaft gibt. Embryo Transfer ist viel kostengünstiger als der reguläre Zyklus, da es weder medizinischer Behandlung, noch einer Anästhesie bedarf. Für den Fall, dass das Paar noch ein Kind möchte oder dass der Zyklus nicht erfolgreich ausfallen konnte, können Embryonen für mehrere Jahre gefroren aufgehoben werden.

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Wer kann Spenderin sein

Wer kann Spenderin sein.

Im Rahmen des Eizellenspendeprogramms in unserer Klinik wird für Sie eine Spenderin ausgewählt, die Ihren persönlichen Anforderungen entspricht. Unser Auswahlverfahren orientiert sich sehr stark an den Bedürfnissen der Empfängerin und wir gehen die nächsten Schritte nur, wenn Sie mit unserem Vorschlag zufrieden sind. Sie sind diejenige, die uns sagen, welche Eigenschaften Ihnen bei der Auswahl einer passenden Spenderin am Wichtigsten sind. Wir respektieren Ihre Entscheidung.

Das Auswahlverfahren in unserer Klinik

Bei der Rekrutierung und Untersuchung aller unseren potentiellen Spenderinnen sind sie (Spenderinnen) sorgfältig und gründlich auf ihre medizinische und psychologische Eignung hin untersucht worden. Egal welche Spenderin wir für Sie aussuchen, Sie können sicher sein, dass sie allen Forderungen entsprechen.

Unser Credo ist: die Auswahl der passenden Spenderin für Sie sollte auf ganz persönliche Art und Weise erfolgen. Daher treffen wir uns im ersten persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen, um Sie besser kennenzulernen (es sei denn, Sie entscheiden sich für Behandlungsprogramm, das wir anbieten), bevor wir dann eine geeignete Spenderin für Sie aussuchen und vorschlagen. Uns ist es wichtig herauszufinden, welche Eigenschaften für Sie die größte Rolle spielen. Den meisten Frauen, die eine Eizellenspende planen, ist es sehr wichtig, dass die äußeren Merkmale der Eizellenspenderin weitestgehend mit ihren eigenen übereinstimmen. Wir treffen uns immer persönlich mit unseren Spenderinnen, um sicherzugehen, dass wir eine gute und passende Auswahl getroffen haben.

Bei der Auswahl der Spenderin berücksichtigen wir Ähnlichkeiten bei den äußeren Merkmalen, wie ethnische Herkunft, Körpergröße, Statur, Augen-, Haar- und Hautfarbe, und sind darum bemüht, auch die attraktivste Spenderin für Ihr Anforderungsprofil zu finden. Wir sind ebenso in der Lage die Blutgruppe und den Rhesusfaktor abzugleichen. Weil die intellektuellen Fähigkeiten einer Spenderin oft auch eine wichtige Rolle spielen, können wir Angaben zur schulischen und beruflichen Bildung machen. Viele unserer Spenderinnen haben ein nordeuropäisches Erscheinungsbild, sind blond oder brünett und haben blaue, graue oder braune Augen. Daher ist es fast immer, möglich eine blonde oder brünette Spenderin mit der gleichen Augenfarbe wie Ihre zu finden.

Nachdem Sie uns Ihre Wünsche mitgeteilt haben, durchsuchen wir die Datenbank in unserer Klinik nach der Eizellenspenderin, die die größte Übereinstimmung mit allen Vorgaben aufweist. Wir treffen uns persönlich mit der Spenderin, um diese Übereinstimmung gewährleisten zu können. Wir informieren Sie als Empfängerin über Alter, Körpergröße, Gewicht, Augen- und Haarfarbe, Schulbildung und Beruf der ausgewählten Spenderin sowie über das Alter ihres eigenen Kindes, bzw. ihrer eigenen Kinder und bitten Sie, eine Entscheidung zu treffen. Falls Sie mit unserem Vorschlag nicht glücklich sind, können Sie uns natürlich um eine erneute Suche und Auswahl bitten. Wir wissen nur zu gut, wie schwierig und weitreichend die Entscheidungen bei Eizellenspende sind und gehen die nächsten Schritte nur, wenn Sie mit Ihrer Wahl zufrieden sind.

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Weibliche Unfruchtbarkeit

Weibliche Unfruchtbarkeit

Die Ursache der Fruchtbarkeitsstörung liegt in etwa einem Drittel der Fälle bei der Frau. Es kann an früheren Krankheiten liegen, aber oft sind das hormonelle Probleme. Wenn das hormonelle Gleichgewicht gestört ist, Empfängnisbereitschaft stark vermindert ist, heißt das, dass die Eizellen nicht mehr heranreifen und kein Eisprung stattfindet, oder dass sich eine befruchtete Eizelle gar nicht erst einnisten kann.

Hormonelle Ursachen

Man kennt viele hormonelle Störungen des weiblichen Menstruationszyklyses, die eine mangelhafte Reifung der Eizelle oder die Probleme bei der Einnistung verursachen. Die am häufigsten festgestellten hormonellen Störungen sind folgende:

  • PCO-Syndrom: Das Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCO) beschreibt “Zysten” an den Eierstöcken. Es handelt sich dabei allerdings um keine echten Zysten, sondern vielmehr um viele kleine Eibläschen, die nicht heranreifen können und vorzeitig verkümmern. Diese verkümmerten Eibläschen kann man dann auf dem Ultraschall als kleine “Zysten” erkennen. PCO wird vor allem auf zwei Ursachen zurückgeführt: einem erhöhten Aufkommen an männlichen Hormonen und einer sogenannten Insulinresistenz.
  • Insulinresistenz: Übergewicht verstärkt aber nicht nur die Wahrscheinlichkeit eines PCO-Syndroms, sondern auch die Wahrscheinlichkeit einer Insulinresistenz (tritt häufig in Zusammenhang mit dem PCO-Syndrom auf). Eine Insulinresistenz verursacht eine erhöhte Insulinproduktion.
  • Erhöhte männliche Hormone: Bei ungefähr einem Drittel aller Frauen mit unregelmäßiger Monatsblutung ist ein erhöhter Spiegel männlicher Hormone festzustellen. Diese führen zur Störung der Eizellreifung bis hin zum Ausbleiben des Eisprungs. Sie können zur Beobachtung des oben genannten PCO-Syndroms führen.
  • Erhöhtes Prolaktin: Die Hyperprolaktinämie ist die häufigste Funktionsstörung der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse). Er ist bei vielen Frauen die Ursache für einen gestörten Eisprung oder eine ausbleibende Regelblutung. Der erhöhte Prolaktinsspiegel wirkt sich dabei negativ auf den Hypothalamus aus und stört ihn dabei, die für den Eisprung wichtigen Hormone zu bilden. Die Reifung der Eizellen wird nachhaltig gestört.
  • Schilddrüsenfehlfunktion: Eine Schilddrüsenfehlfunktion kann eine Ursache für die oben beschriebene Erhöhung des Prolaktinspiegels sein und damit die bereits beschriebenen Effekte auf die Ovulation auslösen. Wesentlich häufiger als eine Überfunktion ist eine Schilddrüsenunterfunktion.
  • Eine Hypophysen – oder Hirnanhangsdrüsen-Störung liegt bei über zehn Prozent der Frauen vor, die nie eine Regelblutung ohne Hormone bekommen haben. Aber auch bei Frauen, die magersüchtig sind, Leistungssport betreiben oder extrem viel Stress haben, können vorübergehend unter einer solchen Störung leiden.
  • Vorzeitige Wechseljahre: Bei einem Prozent aller Frauen tritt der Funktionsverlust der Eierstöcke vor dem vierzigsten Lebensjahr auf. Dann spricht man von vorzeitigen Wechseljahren. Die Ursachen dafür sind sehr vielfältig und noch nicht vollständig geklärt.
  • Die Gelbkörperschwäche ist eine der häufigsten Ursachen der weiblichen Unfruchtbarkeit. Bei Auftreten eines Eisprungs, kommt es im Anschluss zur Gelbkörperausbildung. Das Gelbkörperhormon ist nach dem Eisprung für die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos zuständig.

Organische Ursachen

Die Ovulation oder erfolgreiche Befruchtung können nicht nur Störungen mit Hormonhaushalt der Frau verhindern. Auch organische Gründe wie Verwachsungen, Zysten und Tumore können die Ursache sein:

  • Eine Schädigung der Eileiter ist bei zwei Dritteln der belasteten Frauen der Grund für ihre Unfruchtbarkeit. Sind die Eileiter unterbrochen, verklebt oder verengt, können die Spermien nicht zur Eizelle, beziehungsweise die befruchtete Eizelle nicht in die Gebärmutter gelangen.
  • Eine Vernarbung des Gebärmutterhalses aufgrund einer Entzündung oder einer Operation führt dazu, dass die Spermien nur schwer oder gar nicht in den Eileiter gelangen können, um die Eizelle zu befruchten.
  • Myome: Auch Myome (gutartige Muskeltumore) können je nach Größe und Lage Unfruchtbarkeit verursachen oder auch zu Fehlgeburten und Problemen während der Schwangerschaft führen.
  • Endometriose ist eine chronische, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut über die Gebärmutter hinaus. Die Endometriose ist sehr schmerzhaft und kann zu Verwachsungen und zum Verkleben der Eileiter führen.

Alter und Lebensweise

Die Lebensumstände beeinflussen stark auf den Hormonhaushalt. Wenn eine Frau ungesund lebt, viel Stress hat oder bereits alt ist, kann dies starke Auswirkung auf ihr hormonelles Gleichgewicht haben.

  • Alter: Die zum Zeitpunkt der eigenen Geburt gebildeten Eizellen altern zusammen mit steigendem Alter der Frau. Es kommen weniger Eizellen zu einer Reifung und damit sinkt auch die Chance auf eine Schwangerschaft. Das Altern der Eizellen kann außerdem zu chromosomalen Veränderungen führen, die ein Ausbleiben der Reifung verursachen können und auch die Wahrscheinlichkeiten von Fehlgeburten und einer Chromosomenstörung beim Kind erhöhen.
  • Übergewicht wirkt sich auch negativ auf den Kinderwunsch. Das Übergewicht ist häufig mit hormonellen Störungen verbunden, wie eine Insulinresistenz, erhöhte männliche Hormone, Prolaktinwerte, das PCO-Syndrom und eine Schilddrüsenfehlfunktion.
  • Untergewicht kann auch den Kinderwunsch negativ beeinflussen. Ist das Gewicht der Frau zu niedrig, so stuft der Körper es als eine “Hungersnot” ein, in der eine Schwangerschaft der Gesundheit der Mutter nicht zuträglich wäre. Er signalisiert dem Gehirn, dass die entsprechenden Reproduktionsprozesse gedrosselt werden sollten.
  • Stress. Auf den Hormonhaushalt der Frau haben auch Physische Belastungen einen deutlichen Effekt. Wenn eine Frau unter viel Stress. Werden häufig erhöhte Prolaktinwerte gemessen. Den Effekt kannst Du unter den hormonellen Ursachen nachlesen.
  • Medikamenteneinnahme kann auch Einfluss auf den Hormonhaushalt ausüben. . Es ist daher ratsam eine medikamentöse Behandlung immer mit dem Arzt genauer vor dem Hintergrund des Kinderwunsches zu besprechen.
  • Immunsystem. In seltenen Fällen besteht auch die Möglichkeit, dass das Immunsystem der Frau die Eizellen als “Fremdkörper” ansieht.

Geschlechtskrankheiten

Einige Infektionskrankheiten, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden, können die Fruchtbarkeit einschränken. Dazu zählen Chlamydien und die Gonorrhö (Tripper). Frauen aber auch Männer, die eine solche Geschlechtskrankheit hatten, können in der Folge unfruchtbar werden.

  • Chlamydien: Insbesondere unbehandelte Chlamydieninfektionen sind eine häufige Ursache für die Sterilität einer Frau und für häufige Fehlgeburten. Die Geschlechtskrankheit kann zu Verwachsungen in der Gebärmutter führen und zu verklebten Eileitern. Auf natürlichem Wege kann die Frau dann keine Kinder bekommen. Leider schlummert diese Infektion oft unerkannt im Körper und kann dann immer wieder ausbrechen. Eine Schwangere kann sie auch an das Kind weitergeben.
  • Gonorrhö (Tripper): Auch eine Gonorrhö Erkrankung wird häufig nicht bemerkt, da sie kaum Symptome zeigt. Sie ist die häufigste Geschlechtserkrankung. Eine unbehandelte Gonorrhö Infektion hat weitreichende Folgen für viele Organe, unter anderen auch für die Geschlechtsorgane. Sie kann daher auch zur organischen Schädigung führen, was eine Sterilität der Frau zur Folge hat. Auch diese Krankheit können Schwangere bei der Geburt an ihr Baby weitergeben. Wird es nicht rechtzeitig behandelt kann es zur Erblindung des Babys führen.

 

Erbkrankheiten

Erbkrankheiten können Chromosomen verändern und dadurch dazu führen, dass die Reproduktionsprozesse des Körpers gestört sind oder dass es mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu einer Fehlgeburt kommt. Erbkrankheiten können auf zahlreiche chromosomale Merkmale Einfluss nehmen. Ausführliche genetische Diagnosen geben hier Aufschluss über die Wirkungszusammenhänge.

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